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Mit stolzem Fünfgespann führte der wetterge-
bräunte Rossenlenker den Reisenden über die Berge und liess ihn von der höhe hinüberblicken zu den eisgepanzerten Spitzen eines bernina, eines Roseg, hinunter zu den Farbensatten glitzernden Seen, Wiesen und dunkeln Wäldern. Und wenn er drunten im Thale sich all der Pracht freute, so wurde seine Freude noch gestärkt im Bewusstsein, dass er über Berge eingedrungen, dass gewaltige Bergriesen ihn trennen von allem Flachen, allem Niedern! Dieses stolze, freudige Gefühl war sein Glück. Diesem Glück gab er den stolzen Namen "bella Engiadina"!
Keusch und rein war la bella Engiadina – begehrt von allen darum. Doch, die Menschen sind auf Erden um zu rechnen. Man rechnete aus, dass es den Menschen conveniere, die Engiadina der "All-Gemeinheit" zugänglich zu machen. Die keusche Engiadina wurde mit dem Durchstich des Albula-Granits officiell "entjungfert"! Seither ist sie der All-Gemeinheit zugänglich – nichts Neues, Besonderes unter der Sonne."